• Aktuell

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            • Konzentration und Körperspannung

            • K und K! Die beiden erforderlichen Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Bogenschützen. So lernten es die Schüler der Klasse 4a von den Profis Ursula und Winfried Erhardt und Harald Kuttruff, im Rahmen des Bogenschieß-Ausfluges im Riedböhringer Wald beim Parcour der Jeiss-Hütte.

              Aufgeteilt in 3 Gruppen begleitet von Klassenlehrerin Michaela Moser-Wunsch und Rektor Felix Taubenmann, sowie den Organisatoren, wurden die Neulinge zunächst in die Geheimnisse des Bogenschießens eingeweiht. Vor Zielscheiben wurde zunächst an der korrekten Körperhaltung gearbeitet. Seitlich zum Ziel gewandt, mit stabilem Stand, den Bogen schulterhoch. Spannung bis hin zum Mundwinkel, das Ziel im Auge. Nicht nur das zielgerichtete Treffen stand im Vordergrund. Ebenfalls Sicherheit und kameradschaftliche Rücksichtsnahme. Das bedeutete zu schauen, wer sich hinter einem befindet, um der Person keinen unabsichtlichen Kinnhaken zu verabreichen, aber auch zu warten, bis das Schussfeld vor einem frei war. Ebenfalls, die Pfeile im Köcher zu belassen, wenn sie nicht genutzt wurden, sowie nicht unnötig mit dem Bogen herumschleudern.

              Auf dem anschließenden 2 km Parcour im Wald, wo auf Gummitiere geschossen wurde, kam noch die Geräuschreduktion hinzu. „Denn,“ so die Veranstalter, „mit Rücksichtnahme auf die Tiere des Waldes, sollte Schreien oder lautes Reden vermieden werden.“

              Vom Steinbock, über Wildschwein, Fuchs und Ratte waren alle Tiere vertreten. Besondere Aufmerksamkeit erregten 2 Spinnen im Netz, sowie ein riesiger Bär.

              Erstaunlicherweise konnten bei der Aktivität auch Schüler glänzen, welche im Unterricht nicht immer Erfolgserlebnisse verzeichneten. Stolz kam der Kommentar: „Wir wären in der Lage in der Wildnis zu überleben.“ 

            • Dabei sein ist alles

            • Überraschend flatterte für die „Jugend trainiert Jungenmannschaft“ die Einladung für die Teilnahme am RP Finale ins Haus.

              Bereitwillig stellten sich sich Marc, Denis, Teo, Noah, Carlo, Lias, Niklas, Thiago, Yussuf und Amir der Herausforderung, gegen die Besten des Regierungsbezirkes, anzutreten.  Mannschaften aus den Bereichen Balingen, Offenburg, Stockach und mehr traten den Wettkampf im Zonenweitsprung, Weitwurf, Staffellauf und „Schwammrennen“ im Anton-Mall-Stadion in Donaueschingen an. Eine riesige Herausforderung angesichts der leistungsstärksten Gruppen des Bezirkes. Herausragende Leistungen zeigte Marc im Weitwurf mit einer ungeschlagenen Bestleistung von 23, sowie Denis im Weitsprung. Dank dieser Sportleistungen errangen die Schüler der Grundschule Eichberg Platz 10 im RP Finale.

              Erschöpft aber froh über den erfahrungsreichen Sportwettbewerb traten die Athleten schließlich den Rückweg nach Blumberg an.

            • Besuch der Eulenklasse (2A) im Schulmuseum Hüfingen

            • Am Freitag durfte die Eulenklasse das Schulmuseum in Hüfingen besuchen. Schon die Busfahrt dorthin war für viele Kinder ein besonderes Erlebnis und die Vorfreude war groß.In Hüfingen angekommen, stärkten wir uns zunächst mit einem kleinen Vesper, bevor das Museum exklusiv für unsere Klasse geöffnet wurde. Dort wurden wir herzlich von Herrn Isak empfangen. Nachdem wir unsere Rucksäcke abgelegt hatten, ging es direkt in das historische Klassenzimmer, wo wir eine spannende Schulstunde wie zu Großmutters Zeiten erleben durften.Die Kinder lernten das Sütterlin-Alphabet kennen und durften die alten Lederschultaschen aus den Holzbänken ziehen. In jeder Schultasche befanden sich eine Schiefertafel sowie kleine Holzkästchen mit Griffeln. Natürlich durften alle selbst ausprobieren, wie früher auf den Schiefertafeln geschrieben wurde.Außerdem entdeckten wir die großen Wandtafeln, ausgestopfte Tiere, Rechenschieber und den alten Holzofen. Herr Isak erzählte den Kindern anschaulich, wie streng der Unterricht früher war, welche Regeln die Schülerinnen und Schüler einhalten mussten und wie der Lehrer damals lebte und arbeitete. Besonders spannend fanden die Kinder, wie sich die Pausenklingel früher anhörte und dass der Lehrer früher sogar das Wachstum der Kinder dokumentierte und oft direkt im Schulhaus wohnte.Im Anschluss erkundeten wir gemeinsam das Museum. Dort konnten wir alte Fibeln, historische Unterrichtsmaterialien, Schreibmaschinen und Projektoren und auch Zeugnissheftchen entdecken. Die Noten waren nicht so gut... Dabei wurde den Kindern bewusst, wie sehr sich der Unterricht verändert hat – schließlich gehören heute Dokumentenkameras und Smartboards ganz selbstverständlich zu unserem Schulalltag.Nach dem Museumsbesuch durfte natürlich auch eine kleine Erfrischung nicht fehlen. Gemeinsam gingen wir noch ein Eis essen, bevor wir mit dem Bus wieder zurück nach Blumberg fuhren.Die Eulenklasse erlebte einen spannenden, lehrreichen und abwechslungsreichen Vormittag. Der Ausflug ins Schulmuseum wird den Kindern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

            • Mit der Kuh auf du und du

            • Natur satt! Kühe füttern, Schafe streicheln, Rätseln, wie viele Eier ein Huhn pro Tag legt. Landschulheim auf dem Bruderhof in Wutach. Die Klassen 4a und 4b der Grundschule Eichberg erlebten auf dem Campinggelände der Familie Binninger 2 abenteuerliche Tage in Zelten, Holzhütten und im Strohlager.

              Erste Erlebnishürde war bereits der vom Unwetter des Vortages rutschige Weg herunter an den Wasserfällen. Danach die Strecke von Achdorf zur Wutachmühle. Am Hof angekommen, klarte das Wetter auf. Neben Fußball, Tischtennis und Tischkicker gab es zahlreiche Möglichkeiten sich auf dem Gelände zu verweilen.

              Ebenfalls die Hofführung von Landwirt Markus Binninger und seiner Schwester Annika, lieferte zahlreiche Einblicke in den Alltag eines landwirtschaftlichen Betriebes.

              Nicht zuletzt die eigene Frühstücksvorbereitung, das gemeinsame Grillen und selbständige zusammenrollen der Schlafsäcke, lieferte den Schülern Einblick, in die zahlreichen Tätigkeiten, die daheim oft von den Eltern verrichtet werden. Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit rückten somit in den Fokus.

              Tag 2: Aufbruch mit dem Bus nach Hüfingen zum Römerweg. Schon nicht mehr ganz so dynamisch wie am Vortag, jedoch unvermindert begeistert, begaben sich die Viertklässler auf die Pfade der alten Römer. Von römischen Spielen, über das Essen und einer Schatzsuche sehr erschöpft, stürzten sich die Pioniere am Ende des Weges in die kalten Fluten der Wassertretstelle, was sie schlagartig wieder ermunterte.

              Danach hieß es den Bus zu erwischen, der die glückliche, zufriedene Gruppe wieder heim nach Blumberg, in die Arme ihrer Familien brachte.      

          • Dienstag28.07.2026
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