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            • Winterolympiade 2026

            • „Die kleine Hexe“ verhilft dem etwas unsportlichen Otto mit Hilfe der Wintersportolympiade zu Erfolgserlebnissen.

              Getreu dem Motto „Dabeisein ist alles“, begaben sich die Erst- und Zweitklässler der Grundschule Eichberg, auf den Spuren der Olympioniken, auf den 6 Stationen umfassenden Parcour. Ob es beim Skiweitsprung vom Kasten herab war, oder die Fahrt durch den Eiskanal mit den Kastenrollbrettern – für jeden Geschmack und jedes Talent beinhalteten die Stationen spannende Momente. Im Hockey mit Bällen auf Tore zielen. Beim Hockeyspiel schauen, dass die eigene Mannschaft die Säckchen aus dem Kreis bekommt. Das Angebot war Vielfältig. Auch das Rutschen auf den Teppichfliesen mit anschließendem Balltreffer in einen Kasten, verlangte von den Akteuren Geschicklichkeit. Beliebte Station – die Sprossenrutsche. Ganz Mutige wagten sich die große Rutsche hoch, die anderen versuchten sich an der etwas Niedrigeren.

              Erschöpft und glücklich kamen die kleinen Sportler nach einem ereignisreichen Vormittag aus der Sporthalle heraus.

            • „Gangsteromis“ beherrschen das Feld

            • Gewinnen, verlieren, kämpfen, Krönchen richten und wieder aufstehen. Das Spektrum all dieser Gefühle beherrschte das Völkerballturnier der Klassen 3 und 4, beim Sporttag der Schüler.

              Während die „Gangsteromis“ der Klasse 4b den „Goldenen Blitzen“ der 3a beim Endspiel, in einem spannenden Finale, zeigten, dass sie das Turnierfeld beherrschten, spielten die „krassen Teufelswerfer“ aus der 3b gegen „die wilden Löwen“ der 4a. Letztendlich gingen in der Rangfolge, des nun bereits im 4. Jahr stattfindenden Turniers, die „Gangsteromis“ als Sieger hervor. Platz 2 erreichten die „Goldenen Blitze“, gefolgt von den „wilden Löwen“ auf Platz 3.

              Ihnen schlossen sich die „krassen Teufelswerfer“ an, welche zwar nicht mehr auf dem Siegertreppchen standen, jedoch nichtsdestotrotz eine beachtliche Leistung zeigten. Weitere Mannschaften auf dem Feld waren die „Schwarzen Tiger“ der 4b, die „gefährlichen Wölfe“ (4a), die Spieler aus dem „wilden Westen“ (3a) und die „krassen Werfer“ der 3b.

              Die positive Resonanz, der Mehrheit der Schüler, welche zum Abschluss noch Medaillen und Urkunden entgegennahmen, lässt auf künftige Nachwuchstalente an der Grundschule Eichberg hoffen.  

          • Mittwoch11.03.2026
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