• Aktuell

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            • Konzentration und Körperspannung

            • K und K! Die beiden erforderlichen Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Bogenschützen. So lernten es die Schüler der Klasse 4a von den Profis Ursula und Winfried Erhardt und Harald Kuttruff, im Rahmen des Bogenschieß-Ausfluges im Riedböhringer Wald beim Parcour der Jeiss-Hütte.

              Aufgeteilt in 3 Gruppen begleitet von Klassenlehrerin Michaela Moser-Wunsch und Rektor Felix Taubenmann, sowie den Organisatoren, wurden die Neulinge zunächst in die Geheimnisse des Bogenschießens eingeweiht. Vor Zielscheiben wurde zunächst an der korrekten Körperhaltung gearbeitet. Seitlich zum Ziel gewandt, mit stabilem Stand, den Bogen schulterhoch. Spannung bis hin zum Mundwinkel, das Ziel im Auge. Nicht nur das zielgerichtete Treffen stand im Vordergrund. Ebenfalls Sicherheit und kameradschaftliche Rücksichtsnahme. Das bedeutete zu schauen, wer sich hinter einem befindet, um der Person keinen unabsichtlichen Kinnhaken zu verabreichen, aber auch zu warten, bis das Schussfeld vor einem frei war. Ebenfalls, die Pfeile im Köcher zu belassen, wenn sie nicht genutzt wurden, sowie nicht unnötig mit dem Bogen herumschleudern.

              Auf dem anschließenden 2 km Parcour im Wald, wo auf Gummitiere geschossen wurde, kam noch die Geräuschreduktion hinzu. „Denn,“ so die Veranstalter, „mit Rücksichtnahme auf die Tiere des Waldes, sollte Schreien oder lautes Reden vermieden werden.“

              Vom Steinbock, über Wildschwein, Fuchs und Ratte waren alle Tiere vertreten. Besondere Aufmerksamkeit erregten 2 Spinnen im Netz, sowie ein riesiger Bär.

              Erstaunlicherweise konnten bei der Aktivität auch Schüler glänzen, welche im Unterricht nicht immer Erfolgserlebnisse verzeichneten. Stolz kam der Kommentar: „Wir wären in der Lage in der Wildnis zu überleben.“ 

            • Dabei sein ist alles

            • Überraschend flatterte für die „Jugend trainiert Jungenmannschaft“ die Einladung für die Teilnahme am RP Finale ins Haus.

              Bereitwillig stellten sich sich Marc, Denis, Teo, Noah, Carlo, Lias, Niklas, Thiago, Yussuf und Amir der Herausforderung, gegen die Besten des Regierungsbezirkes, anzutreten.  Mannschaften aus den Bereichen Balingen, Offenburg, Stockach und mehr traten den Wettkampf im Zonenweitsprung, Weitwurf, Staffellauf und „Schwammrennen“ im Anton-Mall-Stadion in Donaueschingen an. Eine riesige Herausforderung angesichts der leistungsstärksten Gruppen des Bezirkes. Herausragende Leistungen zeigte Marc im Weitwurf mit einer ungeschlagenen Bestleistung von 23, sowie Denis im Weitsprung. Dank dieser Sportleistungen errangen die Schüler der Grundschule Eichberg Platz 10 im RP Finale.

              Erschöpft aber froh über den erfahrungsreichen Sportwettbewerb traten die Athleten schließlich den Rückweg nach Blumberg an.

            • Besuch der Eulenklasse (2A) im Schulmuseum Hüfingen

            • Am Freitag durfte die Eulenklasse das Schulmuseum in Hüfingen besuchen. Schon die Busfahrt dorthin war für viele Kinder ein besonderes Erlebnis und die Vorfreude war groß.In Hüfingen angekommen, stärkten wir uns zunächst mit einem kleinen Vesper, bevor das Museum exklusiv für unsere Klasse geöffnet wurde. Dort wurden wir herzlich von Herrn Isak empfangen. Nachdem wir unsere Rucksäcke abgelegt hatten, ging es direkt in das historische Klassenzimmer, wo wir eine spannende Schulstunde wie zu Großmutters Zeiten erleben durften.Die Kinder lernten das Sütterlin-Alphabet kennen und durften die alten Lederschultaschen aus den Holzbänken ziehen. In jeder Schultasche befanden sich eine Schiefertafel sowie kleine Holzkästchen mit Griffeln. Natürlich durften alle selbst ausprobieren, wie früher auf den Schiefertafeln geschrieben wurde.Außerdem entdeckten wir die großen Wandtafeln, ausgestopfte Tiere, Rechenschieber und den alten Holzofen. Herr Isak erzählte den Kindern anschaulich, wie streng der Unterricht früher war, welche Regeln die Schülerinnen und Schüler einhalten mussten und wie der Lehrer damals lebte und arbeitete. Besonders spannend fanden die Kinder, wie sich die Pausenklingel früher anhörte und dass der Lehrer früher sogar das Wachstum der Kinder dokumentierte und oft direkt im Schulhaus wohnte.Im Anschluss erkundeten wir gemeinsam das Museum. Dort konnten wir alte Fibeln, historische Unterrichtsmaterialien, Schreibmaschinen und Projektoren und auch Zeugnissheftchen entdecken. Die Noten waren nicht so gut... Dabei wurde den Kindern bewusst, wie sehr sich der Unterricht verändert hat – schließlich gehören heute Dokumentenkameras und Smartboards ganz selbstverständlich zu unserem Schulalltag.Nach dem Museumsbesuch durfte natürlich auch eine kleine Erfrischung nicht fehlen. Gemeinsam gingen wir noch ein Eis essen, bevor wir mit dem Bus wieder zurück nach Blumberg fuhren.Die Eulenklasse erlebte einen spannenden, lehrreichen und abwechslungsreichen Vormittag. Der Ausflug ins Schulmuseum wird den Kindern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

            • Mit der Kuh auf du und du

            • Natur satt! Kühe füttern, Schafe streicheln, Rätseln, wie viele Eier ein Huhn pro Tag legt. Landschulheim auf dem Bruderhof in Wutach. Die Klassen 4a und 4b der Grundschule Eichberg erlebten auf dem Campinggelände der Familie Binninger 2 abenteuerliche Tage in Zelten, Holzhütten und im Strohlager.

              Erste Erlebnishürde war bereits der vom Unwetter des Vortages rutschige Weg herunter an den Wasserfällen. Danach die Strecke von Achdorf zur Wutachmühle. Am Hof angekommen, klarte das Wetter auf. Neben Fußball, Tischtennis und Tischkicker gab es zahlreiche Möglichkeiten sich auf dem Gelände zu verweilen.

              Ebenfalls die Hofführung von Landwirt Markus Binninger und seiner Schwester Annika, lieferte zahlreiche Einblicke in den Alltag eines landwirtschaftlichen Betriebes.

              Nicht zuletzt die eigene Frühstücksvorbereitung, das gemeinsame Grillen und selbständige zusammenrollen der Schlafsäcke, lieferte den Schülern Einblick, in die zahlreichen Tätigkeiten, die daheim oft von den Eltern verrichtet werden. Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit rückten somit in den Fokus.

              Tag 2: Aufbruch mit dem Bus nach Hüfingen zum Römerweg. Schon nicht mehr ganz so dynamisch wie am Vortag, jedoch unvermindert begeistert, begaben sich die Viertklässler auf die Pfade der alten Römer. Von römischen Spielen, über das Essen und einer Schatzsuche sehr erschöpft, stürzten sich die Pioniere am Ende des Weges in die kalten Fluten der Wassertretstelle, was sie schlagartig wieder ermunterte.

              Danach hieß es den Bus zu erwischen, der die glückliche, zufriedene Gruppe wieder heim nach Blumberg, in die Arme ihrer Familien brachte.      

            • Heiße Phase bei „Jugend trainiert für Olympia“

            • Im wahrsten Sinne des Wortes gingen die 10 Teilnehmer der Klassen 3 und 4 der Grundschule Eichberg, in einen „heißen Wettkampf“ bei der Veranstaltung „Jugend trainiert für Olympia“ im Anton-Mall Stadion in Donaueschingen.

              Zusammen mit 23 weiteren Mannschaften präsentierten sie hervorragende Leistungen im Werfen, Weitsprung und Hindernislauf und belegten am Ende Platz 5 in der Rangliste der Jungenmannschaften. Denis, Noah, Carlo, Lias, Marc und Teo (Klassen 4), sowie Amir, Yusuf, Thiago und Niklas (Klassen 3) bewältigten die Stationen mit großem Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, trotz zunehmender sengender Hitze. Dabei hatten sie immer wieder Gelegenheit sich an bereitgestellten Wassereimern abzukühlen und literweise Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

              Trotz heftiger Bedingungen meisterten die jungen Sportler ihre Aufgaben mit Bravour und legten vor allem im Werfen Rekorde an den Tag.

            • ⚽🏆 Auf die Plätze, fertig, Fußball-WM! 🏆⚽

            • Willkommen beim großen Fußball-Kreide-Parcours der Klasse 2b auf unserem Schulhof!

              Heute seid ihr die Stars der Fußball-Weltmeisterschaft.

              Ihr reist von Station zu Station und stellt euer Können unter Beweis. Hüpft über spannende Hindernisse, sprintet wie echte Profis und zeigt beim Kicken euer Ballgefühl!

              Auf eurem Weg begegnet ihr den Flaggen verschiedener WM-Länder (welche davon kennt ihr?), den fröhlichen Maskottchen Maple, Zavu und Clutch, weicht ihr den gelben und roten Karten aus und stärkt euch bei einem leckeren Halbzeit-Snack. Natürlich dürfen auch die WM-Bälle nicht fehlen – versucht, sie treffsicher ins Tor zu schießen!

              Und das Beste: Am Ende wartet auf jede Fußballerin und jeden Fußballer ein eigener Pokal.

              Wir wünschen euch viel Spaß und viele Tore!

            • Ausflug zum Umweltmobil

            • Am 10.06.26 machten wir einen Ausflug zum Umweltmobil in Achdorf. Dort gab es vier Mobile. Das Fischmobil, die Kochschule, die Waldbox und das Ökomobil. Wir waren beim Fischmobil und der Waldbox. Zuerst waren wir bei der Walbox. Dort spielten wir ein Spiel. Die Försterin Patricia hatte einen Labradorwelpen dabei. Er hieß Balu. Nach dem Spiel gingen wir in den Wald, um Tiere zu suchen die sie dort versteckt hatten. Als wir aus dem Wald kamen, fragten die Förster wie viele Tiere wir gefunden hatten. Manche sagten acht, manche neun und manche sogar zehn bis elf. Eine Gruppe hatte sogar zwölf Tiere entdeckt. Auf dem Rückweg gingen wir die verschiedenen Tiere nochmal durch. Bei jedem Tier mussten wir raten was sie fraßen. Dann durften wir noch Tierfelle anfassen. Von einem Reh, einem Wildschwein und einem Fuchs. Dann gingen wir zurück und machten eine Vesperpause. Danach ging es zum Fischmobil. Dort schauten wir ausgestoopfte Fische an und spielten ein Spiel namens, grüner Fisch, gelber Fisch. Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt, bekamen Kescher und stiegen in das eiskalte Bachwasser. Einer aus der Gruppe eins fand eine tote Groppe (Fisch). Gruppe drei fing sogar eine lebende Groppe. Denn interessantesten Fund machte Frederick aus Gruppe fünf. Er fand eine frisch geschlüpfte Libelle auf dem Wasser. Er fand auch den Kokon, aus dem sie kurz vorher geschlüpft war. Nach der aufregenden Wassertierjagt gingen wir zurück zum Fischmobil und untersuchten unsere Funde unter Mikroskopen. Wir dokomentierten unsere Funde. Nach ungefähr zehn Minuten spannender Untersuchungen zeigten wir die interessantesten Funde unter einem extra großen Mikroskop, das mit einem Bildschirm verbunden war. Nach einem anstrengenden, aber auch interessanten Tag, durften wir noch den kleinen Labradorwelpen Balu streicheln. Danach gingen wir zurück zum Haus des Gastes, wo das ganze statt fand. Dort gab es noch Brot mit Kräuterfrischkäse, das die Kochschule für alle zubereitet hatte. Der Tag ging schnell vorbei und wir waren alle mit Interesse und Aufmerksamkeit dabei gewesen. Alle hatten großen Spaß.

              Von Fiona und Marlene  

            • Das fliegende Klassenzimmer

            • Nicht ganz! Entgegen dem Liedtext von Reinhard Mey „Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“, erhoben sich die Schüler der Klasse 4a, der Grundschule Eichberg, nicht in die Lüfte. Stattdessen erforschten sie am Boden, angeleitet von Sascha Molitor, vom Segelflugplatz Blumberg, und seinen beiden Kollegen, die Grundlagen des Fliegens.

              Die Idee zum Besuch des Flughafens entstand im Laufe der Klassenlektüre „Der fliegende Klassenscooter“, wo Schüler zukunftsvisionsmäßig einen fliegenden Elektroscooter erfanden, um lästige Staus zu überwinden.

              Zur Feststellung, ob diese Vision in der Realität Bestand hätte, besuchten die interessierten Schüler den Segelflughafen.

              Dort durften sie sich in ein Leichtmotorflugzeug setzen, den Steuerknüppel eines Seglers bedienen und beim Seilwagen Gas geben. Nebenbei erfuhren die kleinen Hobbypiloten, wie hoch so ein Flugzeug fliegen kann (bis 3000m), dass es bei 80- 100 km/h bereits abhebt und dass ein Leichtmotorflugzeug nur ein Gewicht von 300 kg hat. Sogar das Segelflugzeug ist mit circa 500 kg schwerer.

              Des Weiteren erfuhren die 4. Klässler, dass Interessierte den Flugschein für den Segler bereits mit 14 Jahren absolvieren können (also in 4 Jahren, wie ein Schüler feststellte). Den für das Leichtmotorflugzeug mit 17.

              Doch auch wer nicht die Pilotenflugkarriere anstrebt, hatte einen interessanten und erlebnisreichen Vormittag.

              Warum der „Fliegende Klassenscooter“ noch in weiter Ferne liegt, wir die Klasse in der kommenden Woche, anhand des ermittelten Wissens, in der Schule aufarbeiten. 

            • Instrumente hautnah erleben – Die Bläserklasse stellt sich vor

            • Gestern war die Musikschule Blumberg zu Gast in unseren zweiten Klassen und brachte eine spannende Auswahl an Blasinstrumenten mit. Im Rahmen der Vorstellung der Bläserklasse lernten die Kinder die Instrumente kennen, die sie in den kommenden beiden Schuljahren erlernen können: Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Horn und Tenorhorn.

              Mit viel Begeisterung stellten die Musikschullehrkräfte die einzelnen Instrumente vor, erklärten deren Besonderheiten und ließen die Kinder hören, wie unterschiedlich die Instrumente klingen. Besonders aufregend war dabei, dass die Schülerinnen und Schüler die Instrumente nicht nur ansehen und anhören, sondern auch selbst ausprobieren durften. So konnten sie erste Erfahrungen sammeln und herausfinden, welches Instrument ihnen besonders gut gefällt.

              Die Bläserklasse bietet Kindern die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen ein Instrument zu erlernen und von Anfang an in einer Gruppe zu musizieren. Dabei stehen die Freude an der Musik, das gemeinsame Lernen und das Erleben von musikalischen Erfolgen im Mittelpunkt.

              Nun können die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern überlegen, ob sie in den kommenden beiden Schuljahren Teil der Bläserklasse werden möchten. Die heutige Vorstellung hat auf jeden Fall bei vielen Schülerinnen und Schülern die Neugier auf das Musizieren geweckt.

              Wir bedanken uns herzlich bei der Musikschule für den Besuch und die spannende Instrumentenvorstellung und freuen uns schon auf viele musikbegeisterte Kinder in der nächsten Bläserklasse!

            • Spitzwegerich , die Wunderwaffe

            • Spitzwegerich die Wunderwaffe der Natur. Sie dient als Schutz vor Sonnenbrand in Salbenform, sie würzt Brotaufstriche und Patasoßen und wirkt nicht zuletzt als Wundauflage, wie schon der Film „Ronja Räubertochter“ zeigte.

              Dies und noch viel mehr, lernten die Schüler der Klassen 4a und 4b beim Ökomobil in Achdorf.

              Neben einer frisch geschlüpften Libelle, fanden die kleinen Forscher Insekten und Pflanzen. Alles sorgfältig aufgearbeitet vom Team um Florian Petelka stapften einige mit Gummistiefeln durch das Wasser. Wiederum andere erforschten unter Mikroskopen die Geheimnisse unserer Tier- und Pflanzenwelt.

              Aufgeteilt in die 4 Sparten Fischmobil, Ökomobil, Kochschule und Gang mit dem Förster durch den Wald, erlebten die Kinder Natur pur und die wichtigsten Grundregeln des Naturschutzes, der nicht zuletzt darin bestand, möglichst ohne Lärm durch den Wald zu pirschen, um die Tiere nicht aufzuschrecken.

              Zum Schluß durften die eifrigen Forscher und Köche noch als Ergebnis ihrer Arbeit, Brote mit selbstgemachtem  Brotaufstrich verzehren.  

            • Premiere im neuen Schul T-Shirt

            • Grün leuchtete es über den roten Tennisplätzen in Pfaffenweiler. Erstmalig führten die Teilnehmer der Veranstaltung „Jugend trainiert für Olympia“ Tennis, die neuen, vom Förderein gesponsorten Schul T-Shirts, mit dem Logo der Schule, auf dem Platz vor.

              Mit 2 Mannschaften ging die Grundschule Eichberg Blumberg in Pfaffenweiler an den Start. Acht Mannschaften aus der näheren Umgebung kämpften auf den 4 Kleinfeldern in Einzelmatches und Doppelspielen um die begehrten Plätze.

              Die teilnehmenden Schüler Marlene, Carla, Toni, Emil, Serra, Lina, Pablo und Moritz spielen auch in ihrer Freizeit aktiv im Tennisclub Rot-Weiss Blumberg. Unterstützend stand Frau Knöpfle zur Seite, die als Schiedrichterin punktezählend vollen Einsatz zeigte. 

              Letztendlich belegte Mannschaft 2 Platz acht, während sich Mannschaft 1 im Mittelfeld auf Rang 4, kurz hinter dem Siegertreppchen etablierte.

              Selbst das Wetter spielte mit, so dass die Mannschaften, ohne einen Tropfen Regen, auf dem Außenplatz ihre Spiele austragen konnten.

            • Vom Handschuh bis zum 2 Pfennig Stück

            • Alte Flaschen, viele Zigarettenkippen, Vapes, Eisenstücke- sogar ein alter Handschuh und 2 Pfennigstücke befanden sich im Fundus der Klassen 1a, 1b, 3a, 3b und 4a bei der Müllsammlung im Zuge von CleanB² in Blumberg.

              Gemeinsam mit Klassenlehrerin und Elternteil machten sich die Umweltschützer der Klasse 4a auf den Weg, die Achdorferstraße und den Steigäcker zu säubern. Bei strahlendem Sonnenschein und mit sehr viel Eifer erfolgte die Suche nach den Abfallfundstücken. Sosehr sie den Fokus auf große Fundstücke legten, so sehr merkten sie, dass sie aus Gewohnheit schon Zigarettenkippen übersahen. Darauf mussten sie von den Begleitpersonen öfters hingewiesen werden. Müllzangen, Handschuhe, Eimer und ein Riesenmüllsack waren an diesem strahlenden Freitagmorgen die wichtigsten Begleitrequisiten.

              Die Klassenstufe eins säuberte den Bereich um den Schulcampus, Realschule und den städtischen Kindergarten, während die Klassenstufe 3 den Sauweg bis zum Kreisverkehr von Müll befreite. 

              Der begleitende Nebeneffekt dieser Aktion: Künftig werden es sich die eifrigen Müllsammler 3x überlegen, ob sie Dinge achtlos wegwerfen oder einen Papierkorb suchen.   

            • Waldtag am Eichbergstutz der Klase 4b

            • Am Freitagmorgen machte sich die Klasse 4b um 8.30 Uhr auf den Weg zu einem spannenden Waldtag am Eichbergstutz. Am Wanderparkplatz trafen die Kinder die Försterin Patricia Mannßhart vom ForstBW, die sie durch den Vormittag begleitete. Gemeinsam ging es von dort aus weiter zu einem bekannten Waldplatz.Dort angekommen starteten die Schülerinnen und Schüler mit einer kreativen Aufgabe: Auf Jutesäcken legten sie die verschiedenen Stockwerke des Waldes nach und lernten dabei viel über die Pflanzen- und Lebensräume im Wald. Im Anschluss begaben sich die Kinder auf Spurensuche. Mit viel Neugier entdeckten sie Tierspuren und präsentierten ihre Funde stolz der Gruppe.Zum Abschluss wartete noch ein besonderes Spiel auf die Klasse: Beim Vögelfutterspiel bauten die Kinder in Zweiergruppen kleine Nester und sammelten anschließend Holzstäbchen als „Futter“. Dabei hatten alle großen Spaß und arbeiteten begeistert zusammen.Erschöpft, aber glücklich kehrte die Klasse 4b um 11.40 Uhr zur Schule zurück und startete anschließend ins wohlverdiente Wochenende.

            • Sommerfest 2026

            • Herzliche Einladung an alle Interessierten! Dieser Flyer darf auch gerne über die sozialen Medien geteilt werden - er steht hier als PDF oder als Bild auch zum Download zur Verfügung. 

            • Die große Nein-Tonne an der Grundschule Eichberg

            • Am 17. März verwandelte sich die Aula der Grundschule Eichberg in eine Theaterbühne: Die Klassen 1 und 2 durften das Präventionstheater „Die große Nein-Tonne“ miterleben. In dem Stück lernten die Kinder spielerisch, auf ihr Bauchgefühl zu hören. Gemeinsam mit den Schauspielern wurde unterschieden: Was sind gute Gefühle, die wir behalten wollen? Und welche „Nein-Gefühle“ gehören in die Tonne? Warum ist das wichtig? Prävention beginnt beim Selbstbewusstsein. Das Theaterstück stärkt die Kinder darin, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und laut „Stopp!“ zu sagen, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt.Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die diesen Vormittag ermöglicht haben.

            • Schüler der Bläserklasse bestehen Juniorprüfung

            • Am Samstag, den 14.03.2026 wurde an der Musikschule Blumberg die Juniorprüfung abgenommen. An der Prüfung nahmen 27 Kinder teil, davon 5 Schüler unserer Bläserklasse.

              Am Morgen der Prüfung war die Aufregung bei allen groß. Zuerst stand der theoretische Teil an, der Musiklehre, Rhythmik und Gehörbildung umfasste. Anschließend begannen die praktischen Prüfungen. Hierfür hatte jeder Schüler vier Lieder und drei Tonleitern eingeübt. Ein Lied und eine Tonleiter durften die Schüler bei der Prüfung selbst auswählen. Ein weiteres Lied und eine weitere Tonleiter wurde von den Prüfern bestimmt. Nach den Prüfungen blieb noch Zeit, etwas zu essen und gemeinsam zu spielen. Um 12.30 Uhr fand dann eine kleine Feier statt, bei der den Schülern ihre Urkunden überreicht wurden. Zu dieser Feier waren auch die Eltern eingeladen. Alle waren sehr Stolz auf ihre Leistung.

              Nach dieser erfolgreichen Juniorprüfung ist nun das Leistungsabzeichen in Bronze der nächste Schritt für die Musikschüler.

              (geschrieben Elias Alt 4a)

            • Tour de Blumberg

            • Fahrversuche der Klassen 4a und 4b auf dem Trainingsplatz vor dem Sportplatz.

              Der Lastwagen mit den Fahrrädern und den Polizisten der Jugendverkehrserziehung, Bereich „Radfahren“ , baute die Verkehrsfläche bereits im März vor den Sportplätzen auf, damit die Viertklässler innnerhalb von 3 Trainingseinheiten und einem Prüfungstermin in die Grundlagen des Verhaltens im Straßenverkehr, eingewiesen werden.

              Was in der Theorie ganz leicht anmutet, stellt sich in der Praxis als wesentlich komplexer heraus. Arm ausstrecken, Links abbiegen, Rücksicht nehmen, auf andere Verkehrsteilnehmer achten – die beiden Polizisten hatten alle Hände voll zu tun, den jungen Rasern die Gefahren des Verkehrs zu erläutern. Auch Abstand halten oder das Gleichgewicht wahren.

              Mit roten Backen und jeder Menge neuer Erkenntnisse kamen die Viertklässler der Grundschule Eichberg von ihrer ersten Trainingseinheit zurück. 

               

        • Dienstag28.07.2026
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